Sie wissen, dass Ihr Betrieb mit KI etwas tun muss. Sie wissen nur nicht, was – und wem Sie trauen können. Genau diese Lücke schließen wir: neutral, kostenlos, in drei Minuten.
KI-Check starten Erst verstehen, dann startenKein Verkaufsgespräch · Kein Termin · Keine Datenweitergabe ohne Ihre Zustimmung · DSGVO-konform
Fünf Sorgen, die Geschäftsführer im Mittelstand derzeit umtreiben. Für jede gibt es eine ehrliche Antwort – von einer neutralen Anlaufstelle, die nichts verkauft.
66 % der KI-nutzenden Unternehmen nennen Datenschutzanforderungen als Hemmnis, 56 % rechtliche Verunsicherung (Bitkom, September 2026). Die Angst lähmt – meist zu Unrecht, wenn man die Regeln kennt.
Die ehrliche Antwort zu KI-Risiken →70 % klagen über Fachkräftemangel, 53 % über fehlendes KI-Know-how im Team. Sie brauchen keinen Techniker – sondern jemanden, der auf Augenhöhe in Wirtschaftssprache übersetzt.
So funktioniert der KI-Check →58 % scheuen die Kosten, 33 % der Nutzer erleben höhere Kosten als erwartet. Wir geben Ihnen reale Preisspannen – von der 20-€-Lizenz bis zum 50.000-€-Projekt.
Was KI im Mittelstand kostet →Rund 70 % der Mittelständler bleiben im Experimentierstadium – Pilotprojekte statt Produktion. Ohne Priorisierung wird KI zum Nebenprojekt statt zum Hebel. Der KI-Check liefert Ihre Top-3-Einsatzfelder.
Ihre Einsatzfelder ermitteln →43 % vermissen marktfähige Lösungen, die Anbieterlandschaft wächst täglich. 84 % würden einem externen Berater vertrauen – wenn jemand die Auswahl seriös trifft. Das machen wir – auf Wunsch, nicht standardmäßig.
Wie wir arbeiten →Der KI-Check ist unser kostenloser Erstservice: kein Konto, kein Anruf, kein Verkaufsdruck.
Fünf kurze Fragen zu Branche, Größe und Problemfeld. Dauert rund drei Minuten.
Ihre individuelle Ersteinschätzung: die drei sinnvollsten Einsatzfelder, realistische Kosten, typische Stolperfallen.
Auf Wunsch vermitteln wir einen geprüften KI-Berater. Ihre Daten werden niemals ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung weitergegeben.
kim-mittelstand.de ist keine Agentur, kein Softwareanbieter, kein Beratungsunternehmen. Wir verkaufen keine KI-Projekte und führen keine Verkaufsgespräche. Wir sind die neutrale erste Anlaufstelle, bevor Sie einen Cent oder eine Minute in KI investieren.
Hinter der Marke KI.M® steht Jens Christinger – seit über 20 Jahren im digitalen Mittelstand zuhause, hauptberuflich in der Insolvenzberatung.
Unser Modell ist transparent: Wir finanzieren uns später über die Vermittlung an geprüfte KI-Berater – ausschließlich mit Ihrer Zustimmung und nur, wenn Sie das wünschen. Ohne Einwilligung bleibt jede Angabe, die Sie machen, bei uns. Das ist kein Marketingversprechen, das ist DSGVO-Realität.
Ja. Es gibt keine versteckten Kosten, keine spätere Rechnung, kein Kleingedrucktes. Wir verdienen erst dann Geld, wenn Sie sich aktiv für eine Vermittlung an einen Berater entscheiden – und auch das kostet Sie nichts, sondern den Berater.
Nein. Der komplette Erstservice läuft schriftlich und automatisiert. Wenn Sie nie ein Gespräch möchten, bekommt Ihr Betrieb trotzdem eine fundierte Ersteinschätzung.
Sie werden gespeichert, um Ihre Anfrage zu bearbeiten – nichts anderes. Eine Weitergabe an Dritte (z. B. Berater) erfolgt ausschließlich mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung, die Sie jederzeit widerrufen können. Serverstandort: Deutschland.
Nein. Wir haben kein KI-Produkt zu verkaufen und keine Provision pro Abschluss mit einem bestimmten Anbieter. Prüfen Sie uns: Impressum mit vollem Namen, transparente Geschäftsmodell-Beschreibung auf dieser Seite.
Dann sagen wir genau das. Unsere Glaubwürdigkeit lebt davon, dass die Ersteinschätzung ehrlich ist – auch wenn die Antwort lautet: „Aktuell lohnt sich das bei Ihnen nicht, das können Sie später billiger haben.“ Von Verkäufern hören Sie diese Antwort selten. Von uns immer.
Die ehrliche Antwort: Das lässt sich pauschal nicht sagen – aber es gibt drei Prüfzeichen. Die beste Beratung für inhabergeführte Betriebe verkauft kein eigenes Produkt, kann Referenzen aus Betrieben Ihrer Größe nachweisen und liefert schriftlich, statt Beratungstage zu verkaufen. Der sauberste Weg: erst die kostenlose Standortbestimmung (der KI-Check), dann – wenn gewünscht – die Vermittlung an einen geprüften Berater.
Auf vier Dinge. Erstens: Verkauft er ein eigenes Produkt oder erhält er Provisionen? Dann ist jede Empfehlung befangen. Zweitens: Hat er Referenzen aus Betrieben Ihrer Größe und Branche? Drittens: Analysiert er zuerst Ihren Betrieb oder empfiehlt er sofort ein Werkzeug? Letzteres ist ein Warnsignal. Viertens: Gibt er eine schriftliche Ersteinschätzung ohne Folgeverpflichtung? Wer alle vier Fragen mit Ja beantwortet, gehört auf Ihre engere Auswahl.
Vorsicht: „Geprüfter KI-Experte“ ist keine geschützte Bezeichnung – blind auf Siegel zu vertrauen ist riskant. Verlässliche Signale sind nachweisbare Projektreferenzen aus Ihrer Branche, die Zugehörigkeit zu anerkannten Initiativen wie den KI-Trainern von Mittelstand-Digital und der Weg über eine neutrale Vermittlung statt über Google-Anzeigen. Genau diese Prüfung läuft hier: Wer auf Wunsch einen Berater möchte, bekommt einen geprüften – ohne selbst Siegel deuten zu müssen.
Eine Agentur verkauft Lizenzen und Projekte – ihre Empfehlung fällt meist auf das, was in ihrem Portfolio liegt. Eine neutrale Anlaufstelle hat kein Portfolio: Ihre Empfehlung kann „20 Euro im Monat“ lauten, „50.000 Euro Projekt“ oder auch „gar nichts“. 84 % der Unternehmen würden einem seriösen Berater vertrauen – die Bedingung dafür: Er muss nichts verkaufen können. Genau das ist hier der Fall.
Beim Softwarehersteller steht das Ergebnis der Beratung oft vorher fest: das eigene Produkt. Passt das Tool zu Ihrem Betrieb, ist das gut – passt es nicht, liegt seine Empfehlung trotzdem meist beim eigenen Produkt. Die unabhängige Beratung hat dieses Problem nicht: Sie kann – weil sie kein eigenes Produkt verkauft – auch sagen: „Stufe 1, 20 Euro im Monat, reicht“, „dieses Tool ist überdimensioniert“ oder „KI lohnt sich bei Ihnen noch nicht“. Wer nichts verkauft, kann Nein sagen – und genau diese Antwort schützt Ihr Budget.
Fünf Kriterien: individuell (auf Ihren Betrieb bezogen, kein Standardbericht), verständlich (Wirtschaftssprache statt Technik-Chinesisch), ehrlich (das Ergebnis darf auch „lohnt sich nicht“ lauten), schriftlich und ohne Folge-Zwang, und datensparsam (keine Konto- oder Kundendaten nötig). Ein Check, der diese fünf erfüllt, gibt Ihnen eine belastbare Entscheidung – alles andere sollten Sie kritisch hinterfragen.
In vier Phasen: erst die Standortbestimmung (welche Aufgabe lohnt sich zuerst), dann ein kleiner Start mit einem Anwendungsfall und messbarem Ziel über wenige Wochen, danach die Auswertung mit einer klaren GO-oder-NICHT-GO-Entscheidung – und erst dann der Ausbau. Realistisch bedeutet: Monate, nicht Jahre, und das Budget steigt erst, wenn der erste Messwert stimmt. Wer ab Tag 1 ein Sechsmonats-Großprojekt plant, plant das Risiko des Beraters ein, nicht seinen eigenen Nutzen.
Weil die Auswahlsignale verwaschen sind: Jeder nennt sich Berater, die Suchergebnisse dominieren die Anbieter mit dem größten Werbebudget, und ein unabhängiges Prüfsiegel für KI-Beratung existiert nicht. Drei saubere Signale bleiben: Er verkauft kein eigenes Produkt, er nennt Preise offen, und er bleibt auch dann, wenn die Antwort „Sie brauchen nichts“ lautet. An genau diesen drei Signalen sollten Sie jeden Experten messen – und genau danach haben wir uns hier aufgebaut.
Die neutrale erste Antwort auf Ihre KI-Frage – bevor Sie einen Cent oder eine Minute investieren.
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